Wasser marsch.
Wasser marsch.

Wasser marsch.

Verdammt. Das Duschwasser verschwindet zwar, kommt aber im Bad an anderer Stelle wieder heraus… Aber es gibt auch sonst viel Wasser, schönes Wasser, zum Matschen, Staudamm bauen, Steine werfen… Das entschädigt und hilft über die Trauer des Handy-/Tablet-Verbindungsverlustes hinweg. Und während irgendwann all das Wasser seine vorgeschriebenen Bahnen erreicht, sei es durch Rohre oder Staudämme, steht auch unser Plan für die beiden Tage und wir können am Nachmittag bereits die einheimische Tierwelt im www.dyreparken.no erkunden.

So ein Nachmittagsticket ist ja wirklich was Tolles, wenn da nicht Aufführungen und Shows schon fast gelaufen sind… so dachten wir anfänglich, wurden jedoch eines Besseren belehrt. So wurde von einem 4-8 Ticket ein wesentlich längeres. Denn als die Uhr 8 schlug und wir der Meinung waren, wir hätten die Zeit gut genutzt, alle Fahrgeschäfte abgefahren und müssten nun nach Hause, wunderten wir uns schon, warum das die anderen im Park nicht dachten. Aha! Hier ist bis halb 10 geöffnet und wir hatten weder Wölfe noch Elche gesehen! Ein Grund mehr, mein Ehrgeiz war geweckt, das sollten wir uns noch ansehen. Und so versuchen wir Tiere zu sehen, trotz aufgedrehter, umherkreischender Kinder. Denn wenn man beinahe allein Holzstege und -brücken entlang läuft, kann man viel Blödsinn machen. Zum Glück haben wir trotzdem die Tiere sehen können. Zum krönenden Abschluss gab es Burger vom Gasthaus zur goldenen Möwe, im Auto…was für ein Tag.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert